Verfasst am: 01.04.2008, 13:54 |
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Ja, das ist doch Fantastisch
noch was zum NAchrechnen und Überlegen
Also:
Aus dem Buch Das Licht der PHaraonen von Peter Krassa undReinhard Habeck
"als die Beamten Napoleons I. im Verlauf des französischen Kriegszuges Ägypten systematisch zu vermessen begannen, wurde die Große Pyramide von Gizeh als Ausgangspunkt für eine systematische Netzlegung bestimmt. Daraus ergaben sich bermerkswerte mathematische Erkenntnisse:
- Verlängere man beispielsweise die durch das Grundquadrat gelegten Diagonalen, dann wurde dadurch das Nildelta exakt umschlossen.
- Jener MEridian, der durch die Pyramidenspitze läuft, teilt das Nildelta in zwei gleiche Hälften. Was kaum als Zufall bezeichnet werden kann.
- Unterzieht man sich der UAfgabe, den Grundflächenkreis durch die doppelte Höhe der Pyramide zu dividieren, dann ergibt sich die Zahl 3,1415 - bekanntermaßen >Pi<
Freilich darf bei diesen Rechnereien nicht übersehen werden, dass dafür nicht die jetztige Höhe der Cheopspyramide herangezogen werden darf (137 MEter), sondern die, die Ursprünglich gemeßene Höhe: 149 Meter!
- Der 30. Breitengrad, der genau durch die Mitte der Großen Pyramide verläuft, trennt den größten Teil der Landmassen unserer Erde von dem größten Teil der Weltmeere. Hatten die Kunstrukteure der Cheopspyramide einen derartigen Effekt beabsichtig?
- Teilt man den Pyramidenmeter durch die Zahl 25 ergibt das den Pyramidenzoll. Es entspricht 2.54 Zentimeter exakt dem englischen Zoll
- Die Maßeinheit, die die Pyramidenplaner ihrem Entwurf zugrunde legten, beträgt den zehnmillionsten Teil der Polarachse unserer Erde. 365,242 dieser Maßeinheiten ergeben ihrerseits den Umfang der Pyramidengrundfläche. Die zAhl entspricht wiedrum der Anzahl der Tage des tropischen Sonnenjahres.
- Mit hilfe der Cheopspyramide berechnet sich sogar die ENtfernung der Erde von der Sonne. Dazu genügt es, die (ursprüngliche) Pyramidenhöhe von 149 Metern mit einer Milliarde zu mulipliziueren."
sehr interessant find ich

D
deshalb kurzerhand abgetippt